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Fortschritte bei der Therapie des CUP-Syndroms dank der molekular begründeten Therapie

Fortschritte bei der Therapie des CUP-Syndroms dank der molekular begründeten Therapie

26m 22s

Karzinome mit unbekanntem Primarius (CUP: Cancer of Unknown Primary) stellen eine therapeutische Herausforderung dar und bedeuten in der Regel eine ungünstige Prognose für die Betroffenen. Prof. Dr. med. Alwin Krämer, Universitätsklinikum Heidelberg, berichtet über die Ergebnisse der CUPISCO-Studie und wie die Präzisionsmedizin die Therapie des CUP-Syndroms nachhaltig verbessern kann.

Überlebensvorteil beim frühen HER2+ Mammakarzinom

Überlebensvorteil beim frühen HER2+ Mammakarzinom

7m 53s

Das HER2+ Mammakarzinom steht für eine besonders aggressive Brustkrebsform. Neue Daten einer großen Studie zeigen nun, dass durch eine individualisierte und zielgerichtete Therapie ein Überlebensvorteil gegeben ist. Im folgenden Gespräch teilt Herr Prof. Kümmel mit uns seine Gedanken zu diesen neuen Daten sowie zur Therapiestrategie "neoadjuvant gefolgt von post- neoadjuvant“.

Interdisziplinäre Zusammenarbeit bei Tumorerkrankungen

Interdisziplinäre Zusammenarbeit bei Tumorerkrankungen

26m 0s

Die interdisziplinäre Zusammenarbeit spielt bei vielen Erkrankungen und vor allem auch bei Tumorerkrankungen eine wichtige Rolle. Sie kann die Behandlung von Menschen mit komplexen Krebserkrankungen deutlich verbessern. Darüber hinaus kann auch die Früherkennung verbessert werden, Behandlungspläne ausgearbeitet und die Therapie besser überwacht und bei Bedarf angepasst werden.

Wie interdisziplinäre Zusammenarbeit im klinischen Alltag und auch konkret in der Onkologie funktionieren kann, darüber sprechen in diesem Podcast Prof. Dr. med. Henning Wege, Facharzt für Innere Medizin und Gastroenterologie und Chefarzt am Klinikum Esslingen gemeinsam mit Prof. Dr. med. Max Seidensticker, Radiologe und Stellvertretender Klinikdirektor der Klinik und Poliklinik für Radiologie am...

Ernährung bei Krebs: Wie Lebensmittel  die Prognose beeinflussen können

Ernährung bei Krebs: Wie Lebensmittel die Prognose beeinflussen können

14m 52s

Wenn eine Krebserkrankung diagnostiziert wurde, rücken nicht nur ursächliche Behandlungsmethoden in den Fokus, sondern auch die Ernährung hat einen hohen Stellenwert. Denn durch eine ausgewogene Auswahl an Lebensmitteln kann der Krankheitsverlauf und damit auch die Prognose der Erkrankung positiv beeinflusst werden.

Brustkrebs auch im häuslichen Umfeld behandeln – Vorteile der subkutanen Fixdosiskombinationen der doppelten Antikörperblockade

Brustkrebs auch im häuslichen Umfeld behandeln – Vorteile der subkutanen Fixdosiskombinationen der doppelten Antikörperblockade

10m 23s

Für die Therapie des HER2+ Mammakarzinoms hat sich die doppelte Antikörperblockade als Standard etabliert, die zusätzlich zur Chemotherapie klassischerweise als Infusion verabreicht wird. Inzwischen steht auch eine Fixdosiskombination der beiden Antikörper zur subkutanen Injektion zur Verfügung. Patient:innen kann damit eine deutlich raschere und weniger invasive Verabreichung angeboten werden. Welche Vorteile die innovative Darreichungsform im Vergleich zur Infusion für Patient:innen und Ärzt:innen bietet, erörtern wir mit Dr. Denise Wrobel, Leiterin des Brustzentrums an der Frauenklinik am Klinikum Bamberg. Dabei geht es speziell auch um den Einsatz der subkutanen Applikation im häuslichen Umfeld, der für einzelne Patient:innen den Zugang zur HER2-gerichteten Antikörperbehandlung erst ermöglicht.

Stigmatisierung bei HCC-Patient:innen

Stigmatisierung bei HCC-Patient:innen

10m 56s

Stigmatisierung von Patient:innen spielt bei vielen Erkrankungen eine Rolle, etwa bei Adipositas, COPD, Kopf-Hals-Tumoren oder dem Lungenkarzinom. Auch beim hepatozellulären Karzinom (HCC) leiden viele Patient:innen unter einer Vorverurteilung und Stigmatisierung durch ihr Umfeld. Mit jährlich circa 8.000 Sterbefällen zählt das HCC zu den zehn häufigsten krebsbedingten Todesursachen.

Therapie des HCC: Verbesserte Chancen durch interdisziplinäre Zusammenarbeit

Therapie des HCC: Verbesserte Chancen durch interdisziplinäre Zusammenarbeit

12m 49s

Die Zulassung der Kombination aus Krebsimmuntherapie und Angiogenesehemmung war ein Meilenstein in der Therapie für Patient:innen mit einem fortgeschrittenen oder nicht resezierbaren hepatozellulären Karzinom (HCC). Durch die erweiterten Therapiemöglichkeiten wird eine interdisziplinäre Zusammenarbeit bei der Therapiewahl immer wichtiger. Über die aktuelle Therapielandschaft, den Stellenwert von Real-World-Daten sowie zukünftige Therapiekonzepte sprechen Professor Arndt Vogel, leitender Oberarzt der Klinik für Gastroenterologie, Hepatologie und Endokrinologie der Medizinischen Hochschule Hannover und sein Kollege Professor Jan Hinrichs, Oberarzt am Institut für Diagnostische und Interventionelle Radiologie.