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Stigmatisierung bei HCC-Patient:innen

Stigmatisierung bei HCC-Patient:innen

10m 56s

Stigmatisierung von Patient:innen spielt bei vielen Erkrankungen eine Rolle, etwa bei Adipositas, COPD, Kopf-Hals-Tumoren oder dem Lungenkarzinom. Auch beim hepatozellulären Karzinom (HCC) leiden viele Patient:innen unter einer Vorverurteilung und Stigmatisierung durch ihr Umfeld. Mit jährlich circa 8.000 Sterbefällen zählt das HCC zu den zehn häufigsten krebsbedingten Todesursachen.

Im Gespräch – Die Rolle der interdisziplinären Zusammenarbeit

Im Gespräch – Die Rolle der interdisziplinären Zusammenarbeit

21m 37s

Die richtige Patientin für die richtige Therapie – vor dem Hintergrund einer steigenden Anzahl an Companion Diagnostic Tests erhalten Krebspatient:innen zunehmend individuell auf ihr Tumorprofil zugeschnittene Therapieoptionen. Daraus ergibt sich für die Patient:innen die Chance für ein längeres Überleben.

Das Ziel heißt Heilung

Das Ziel heißt Heilung

10m 12s

Das diffuse großzellige B-Zell-Lymphom ist eine aggressive Erkrankung. Wenn nicht schnell mit der Behandlung begonnen wird, ist die verbleibende Lebenszeit meist kurz. Inzwischen können viele Patientinnen geheilt werden. Aber was passiert, wenn das nicht möglich ist? Welche Faktoren beeinflussen den Therapieerfolg? Über die aktuellen Entwicklungen in der Therapie des LBCL unterhalten sich Prof. Christian Reinhardt und Prof. Thomas Oelleric

Therapie des HCC: Verbesserte Chancen durch interdisziplinäre Zusammenarbeit

Therapie des HCC: Verbesserte Chancen durch interdisziplinäre Zusammenarbeit

12m 49s

Die Zulassung der Kombination aus Krebsimmuntherapie und Angiogenesehemmung war ein Meilenstein in der Therapie für Patient:innen mit einem fortgeschrittenen oder nicht resezierbaren hepatozellulären Karzinom (HCC). Durch die erweiterten Therapiemöglichkeiten wird eine interdisziplinäre Zusammenarbeit bei der Therapiewahl immer wichtiger. Über die aktuelle Therapielandschaft, den Stellenwert von Real-World-Daten sowie zukünftige Therapiekonzepte sprechen Professor Arndt Vogel, leitender Oberarzt der Klinik für Gastroenterologie, Hepatologie und Endokrinologie der Medizinischen Hochschule Hannover und sein Kollege Professor Jan Hinrichs, Oberarzt am Institut für Diagnostische und Interventionelle Radiologie.

Biomarkertestung bei Lungenkrebs und Co. – geht da noch mehr?

Biomarkertestung bei Lungenkrebs und Co. – geht da noch mehr?

12m 15s

Die Biomarkertestung sollte Grundlage jeder Therapieentscheidung bei Lungenkrebs sein. Aber hat sich die molekulare Testung in Deutschland wirklich schon durchgesetzt oder ist da noch Luft nach oben? Zusammen mit Prof. Dr. Griesinger, Direktor der Klinik für Hämatologie und Onkologie des Pius-Hospitals Oldenburg sowie Speaker des Steering Boards von CRISP sprechen wir über den Status Quo und schauen uns dazu die Daten aus dem CRISP-Register genauer an.

Jung und Brustkrebs – hohe Lebensqualität trotz Therapie

Jung und Brustkrebs – hohe Lebensqualität trotz Therapie

7m 11s

Das lokal fortgeschrittene, nicht resezierbare triple-negative Mammakarzinom (mTNBC) ist ein sehr aggressiver Subtyp des Brustkrebs und trifft oft auch jüngere Frauen. So auch die Patientin von PD Dr. med. Carolin Hack, Erlangen. Im Gespräch erläutert die Expertin, wie der Einsatz einer Krebsimmuntherapie sowohl die Prognose als auch die Lebensqualität ihrer Patientin beeinflusst hat.

Erst die Lunge, dann das Hirn: ZNS-Metastasen beim NSCLC

Erst die Lunge, dann das Hirn: ZNS-Metastasen beim NSCLC

13m 57s

Insbesondere im NSCLC spielen ZNS Metastasen eine wichtige Rolle für die Lebensqualität der Patienten. Welche Bedeutung hat eine regelmäßige Surveillance? Warum sollte möglichst früh auf das Vorhandensein von möglichen Treibermutationen getestet werden? Über diese und weitere Themen diskutieren Dr. Stratmann, Klinikum der Goethe Universität Frankfurt und Frau Dr. Gütz, St. Elisabeth Krankenhaus in Leipzig.

Vom Kampfgas zur Immuntherapie - eine kurze Geschichte des Kleinzellers

Vom Kampfgas zur Immuntherapie - eine kurze Geschichte des Kleinzellers

11m 57s

Brustschmerz, Husten und eine Schwellung am Hals treiben den 48-Jährigen in die Klinik - ein halbes Jahr später ist er tot. Warum brachte ihm ausgerechnet ein Kampfgas kurzzeitig Linderung und wie würde man ihn heute behandeln? Wir reisen zurück ins Jahr 1947 und erzählen die Geschichte eines Falles von David. A. Karnofsky und seinen ersten Behandlungsversuchen beim kleinzelligen Lungenkarzinom (SCLC). Im Experten-Interview ordnet Prof. Dr. Wolfgang Schütte (Martha-Maria Halle-Dölau) die Entwicklung beim SCLC von damals bis heute ein und wirft mit uns einen Blick in die Zukunft der Therapie.

Das Molekulare Tumorboard: Wie es funktioniert, für wen es Sinn ergibt

Das Molekulare Tumorboard: Wie es funktioniert, für wen es Sinn ergibt

13m 39s

Was ist der Unterschied zwischen einem Tumorboard und einem molekularen Tumorboard (MTB)? Welche Patienten sind für ein MTB geeignet? Wie funktioniert die Zusammenarbeit bei der Therapieplanung zwischen niedergelassenen Onkologen und einer Klinik mit einem MTB? Dr. Jan Stratmann (Universitätsklinikum Frankfurt) und Dr. Mia Peters (UKE in Hamburg) beantworten diese spannenden Fragen und geben zudem einen Einblick in die Möglichkeit der Erfassung von Daten aus besprochenen Patientenfällen.

Tumoragnostische Therapieansätze am Beispiel des Markers NTRK

Tumoragnostische Therapieansätze am Beispiel des Markers NTRK

13m 36s

Das Thema „tumoragnostische Therapieansätze” ist in aller Munde. Was bedeutet es eigentlich genau? Welche Möglichkeiten und Herausforderungen ergeben sich - zum einen für Behandler, zum anderen für die Patienten? Welche Gegebenheiten müssen erfüllt sein, damit Patienten von dieser Art von Therapie profitieren können? Wo stehen wir heute und wie wird sich die Situation in 5 - 10 Jahren darstellen? Über diese Themen unterhalten sich Dr. Jan Stratmann, Universitätsklinikum Frankfurt, und Mia Peters vom UKE in Hamburg.